Angelika Pravida
Jeder Mensch hat ausser dem physischen Körper einen Energiekörper,
ein Energiesystem.
Stress
blockiert den Energiefluss und stört damit das Gleichgewicht im Menschen.
Stressoren können äußere Einflüsse sein, z.B. Termindruck,
Streit, Lärm, aber auch innere Einflüsse wie Angst, Sorgen,
negative Gedanken.
Das Ziel meiner Behandlung ist, Blockaden im Energiesystem, die durch Stress
entstanden sind, aufzudecken, zu korrigieren und die Energie im Organismus
wieder zum Fließen zu bringen. Das Ungleichgewicht wird ausgeglichen
und eine Energiebalance im Organismus wieder hergestellt.
Dadurch werden Ihre Selbstheilungskräfte aktiviert, Sie können
erfolgreicher mit Belastungen im Alltag umgehen und Krankheiten vorbeugen.
Stressabbau ermöglicht Ihnen, wieder kreativ zu sein, neue
Möglichkeiten und Alternativen zu sehen und flexibler zu werden.
Die Arbeit an sich selbst ist eine Herausforderung
und ein spannendes Erlebnis.
Ich kann Ihnen mit meiner Behandlung nur eine Gehhilfe geben,
gehen müssen Sie selbst.
Machen Sie den ersten Schritt. Es lohnt sich.
Für die Behandlung setze ich schwerpunktmäßig
Kinesiologie und
Klopfakupressur (EFT) ein.
Beide Methoden arbeiten mit dem
Meridiansystem
der chinesischen Akupunkturlehre und mit der Integration der beiden
Gehirnhälften.
Ich nutze den kinesiologischen Muskeltest, um Energieblockaden, die durch Stress
entstanden sind, aufzudecken
und Korrekturmaßnahmen für eine Balancierung zu ermitteln.
Als wunderbare Ergänzung beziehe ich
Vergebliche Warnung
Der Leib sagt es der Seele oft,
dass er auf ihre Bessrung hofft;
er fleht, das Rauchen einzudämmen,
ihn nicht mit Bier zu überschwemmen,
ihm etwas Ruhe doch zu gönnen -
bald wird er's nicht mehr schaffen können.
Die Seele murrt: "Lass dein Geplärr!
Du bist der Knecht - ich bin der Herr!"
Der Körper, tief beleidigt, schweigt -
bis er dann eines Tages streikt:
Die Seele, hilflos und bedeppt,
den kranken Leib zum Doktor schleppt.
Und was, meint ihr, erfährt sie dort?
Genau dasselbe, Wort für Wort,
womit der Leib ihr Jahr und Tag
vergeblich in den Ohren lag.
(Eugen Roth, "Von Mensch zu Mensch")